Dann wird die in der z-Komponente enthaltene Plastizität algorithmisch in äquivalente
Verläufe und Zeichnungselemente gewandelt. Als Ergebnis erhält man ein RGB Bild
über x, y mit nur noch 5 Dimensionen. Der Name 6TO5-Scan erklärt sich aus dieser
Methode: Aus dem idealen 6D-Bild im Computer wird ein mit einem 2D-Display
(Monitor oder Druck) darstellbares 5D-Bild erzeugt, das perfekt ausgeleuchtet, perfekt
„form"-moduliert ist und wie ein konventionell erzeugter Scan weiterverarbeitet
werden kann (z.B. 8 oder 16 bit-Tiff, RGB, CMYK oder auch Sonderfarben).